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Die Sanierung und Erneuerung von Ingenieurbauwerken gewinnt gerade im kommunalen Bereich zunehmend an Bedeutung.
Eine Vielzahl von Brücken in Kreis- und Gemeindestrassen sind verschlissen und müssen ersetzt oder saniert werden,
Hochwasserschäden durch Sturmfluthochwasser an der Ostseeküste erfordern kurzfristig einfache und kostengünstige
Ersatzbauwerke. Komplizierte Baugrundverhältnisse stellen hohe Anforderungen an den Entwurf. Das Ingenieurbüro hat sich auf diese Erfordernisse eingestellt,
wovon einige Beispiele nachfolgend angeführt sind:
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Holzklappbrücke Ückermünde |
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Holzklappbrücke nach historischem Vorbild in Ueckermünde über den Köhnschen
Kanal erstellt als Brücke für Fußgänger, Radfahrer und Sonderfahrzeuge bis 3,5t
mit wasserseitiger Durchfahrtshöhe von 2,20m, so dass Sportboote ohne Brückenzug
passieren können.
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Bauherr: Bauvolumen: Leistungen:
Realisierung:
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Stadt Ueckermünde
ca. 450 TEur
Ausführungsplanung, Ausschreibung / Vergabe und Bauleitung
2003 / 2004
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Amazonenbrücke Wolgast |
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Nach dem großen Stadtbrand von 1713 erfolgten Uferaufschüttungen
mit bis zu 6 m Stärke auf tiefgründige Torfmuddeschichten.
Auf Grund von Absackungen beider Ufer des alten Peenearmes
und eines Böschungsbruchs gleitet das Ufer des Fischmarktes
immer weiter in die Peene. Häuser wurden rissig, die anstelle
der historischen Holzbrücke (1861 – 1950) erst 1997 errichtete
Klappbrücke war seit 2008 völlig unpassierbar.
Im Rahmen einer Grunderneuerung wurden die
Fundamente der Brücke ausgesteift, die Brücken-klappen
durch einen aushebbaren Brückenbogen ersetzt, die Brücke
von ca. 50 m auf ca. 70 m zur Überspannung des Böschungsbruches
verlängert sowie der komplette Holzoberbau behindertengerecht
erneuert. Die neue Konstruktion berücksichtigt die stetigen
Uferverschiebungen von bis zu 10 mm/a. Die Gestaltung ist
dem historischen Vorbild angenähert.
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Bauherr: Bauvolumen: Leistungen:
Realisierung:
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Stadt Wolgast
ca. 309 TEur
Gutachten, Planung, Ausschreibung / Vergabe und Bauleitung
2009
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Steiluferbrücken - Insel Usedom |
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Die Sturmflut von 1996 zerstörte auf der Insel Usedom sämtliche Strandzugänge im Steiluferbereich,
so dass die Nutzung der Strände im mittleren Inselbereich stark eingeschränkt war. Für den Neubau
waren nur einige wenige Stellen am Steilufer geeignet mit der Auflage die Brücken so zu konstruieren, dass sie
beim jährlichen Strandrückgang von bis zu 0,80m mit spezieller Technologie rückversetzt werden können.
Der Geländesprung am Steilufer beträgt zwischen 6,50m und 22,50m.
Gebaut wurden:
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Zempin:
Stubbenfelde:
Kölpinsee:
Ückeritz:
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Stahlbrückenträger mit integrierter Stahltreppe
offener Stahlfachwerkträger 20m freitragend offener
Stahlfachwerkträger 30m freitragend
geschlossener Stahlfachwerkträger 40m freitragend bei einer
Steiluferhöhe von 22,50m.
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Bauherr:
Bauvolumen:
Leistungen:
Realisierung:
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Gemeinden Zempin Loddin Ückeritz ca. 0,6 Mio Eur konzeptionelle
Lösung Planung Bauleitung 1997 |
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Straßenbrücke Kagar |
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Speziell den Kommunen werden Brückensanierungen und Erneuerungen von
Fußgänger- und Straßenbrücken aus Holz, Stahl, Stahlbeton oder in
Mischbauweise angeboten.
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Bauherr: Bauvolumen: Leistungen:
Realisierung:
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Gemeinde Kagar
ca. 150 TEur
Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung
2004
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